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Entwicklung und Vertrieb von Embedded Controller Anwendungen

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Wer ist MME?

MME - Müller Mikroelektronik wurde 1997 von Dipl.-Ing. B. Müller gegründet. Müller war von 1991 bis 1996 Mitinhaber der Firma DME und dort hauptsächlich für Entwicklungen im Embedded Control Bereich zuständig. Während dieser Zeit hat er einige wegweisende Entwicklungen (u.a. das V25-Modul, programmierbar in Turbo Pascal) erfolgreich projektiert und umgesetzt. Im Bereich der Embedded Control Anwendungen hat sich Müller durch seine langjährigen Erfahrungen ein fundiertes und breitgefächertes Wissen angeeignet.

MME hat es sich jetzt zur Aufgabe gemacht, Embedded Control Anwendungen, durch den Einsatz von bewährten Hard- und Software-Komponenten, einem großen Entwicklerkreis nahezubringen.

MME beschäftigt zur Zeit 3 Mitarbeiter und kann folgendes Leistungsprofil aufweisen:

  • PC-Programmierung unter Linux, DOS, Windows 3.x/9.x/ME/NT/2000/XP.
  • PC-Programmierung in Delphi, Turbo Pascal, C, Assembler und Basic.
  • Embedded Control Programmierung in Delphi, Turbo Pascal, C und Assembler unter DOS und Windows.
  • Pocket PC-Programmierung.
  • Entwicklung und Programmierung von Hardwarekomponenten, besonders für ARM9- und ARM7-Controller, die x86-Familie (V25, AM18x, 386EX), x51, AVR RISC Controller sowie die M16C Familie.

Vorzugsweise werden x86-Embedded Control Anwendungen in Delphi sowie Turbo Pascal programmiert.

 
Wieso Turbo Pascal/Delphi?

Für Embedded Control Anwendungen ist Turbo Pascal die ideale Programmiersprache. Der Turbo Pascal Compiler von Borland erzeugt kompakten und schnellen Code. Auch die Einbindung von Assembler ist unproblematisch. Weltweit wird der Compiler von sehr vielen Entwicklern auf ihren PCs eingesetzt; diesem Umstand ist es auch zu verdanken, daß der Compiler völlig fehlerfrei ist.

Turbo Pascal selber ist eine sehr strukturierte und flexible Programmiersprache, die auch die vielfältigen Möglichkeiten von OOP zur Verfügung stellt. Durch die strenge Typ-Prüfung des Compilers wird dem Programmierer eine Disziplin auferlegt, die sich später durch sehr hohe Stabilität der Anwendung auszahlt. Die Speicherverwaltung (Heap-Management) ist sehr schnell und nicht auf das Vorhandensein von DOS angewiesen.

Diese wichtigen Eigenschaften haben auch einige sehr bedeutende Firmen aus der Luft- und Raumfahrt dazu bewogen, ihre Embedded Control Anwendungen (in Verbindung mit dem V25-Modul) erfolgreich in Turbo Pascal zu implementieren.

Seit Januar 2001 steht der Delphi Locator Delphi1Loc zur Verfügung. Die oben genannten Vorzüge von Turbo Pascal gelten uneingeschränkt auch für Delphi, wobei hier die sehr komfortable Entwicklungsumgebung (IDE) genutzt werden kann, die vollständig unter Windows läuft.

 
Embedded Control in C/C++

2006 stellt MME den neuen Single Board Computer 386EX-Modul vor, welcher nach wie vor in Turbo Pascal/Delphi 1 programmiert werden kann. Aufgrund der großen Nachfrage nach der Programmierbarkeit in C/C++, wurde das Entwicklungssystem nun dahingehend erweitert.

Mit Open Watcom C/C++ steht jetzt (einer) der beste(n) C/C++ Compiler für das 386EX-Modul zur Verfügung. Der Compiler zeichnet sich durch sehr effizienten Code aus, verfügt über eine moderne IDE und wird stetig weiterentwickelt. Als eines der Highlights kann man zweifellos den sehr schnellen Fließpunktemulator bezeichnen, welcher vollständig "reentrant-fähig" ist.


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